Fallbeispiele:

High Tech – Unternehmen:
Durch Einzelcoaching des Unternehmers wurde die Kundengewinnung in den Anfangsjahren dauerhaft positiv verändert. Die Verbesserung und Veränderung erfolgte durch:
- Analyse der bisherigen Aquise
- Herausarbeiten der bisherigen Fehler und Unterlassungen
- Persönliche Veränderung über die Reflektion der Handlungsmotive des Unternehmers, Reflektion und Veränderung des Selbstbildes
- Darauf folgte die positive Veränderung hin zur erfolgreichen Kundenaquise durch das Entwickeln neuer Verhaltensmuster, durch die Besetzung von bisherigen Handlungslücken.

Dauer: Sechs Sitzungen von einer bis anderthalb Stunden.

Handwerksunternehmen:
Durch wirtschaftliche Rezession und persönlicher Demotivation des Inhabers hervorgerufene Niedergang der Firma. Da heraus resultierende fehlerhafte Personalauswahl und Fehler in der Führung des Unternehmens, was die Probleme verschärfte.
Die Lösungsstrategie:
- Die persönlichen Bezüge im Privatleben, deren Einflüsse auf das tägliche Geschäft wurden reflektiert und eine neue persönliche Handlungsbasis erarbeitet
- Herausfiltern und reflektieren der bisherigen Kriterien und Handlungsmotive in der Einstellungspraxis, herausfinden und verankern besserer Kriterien.
- Analyse Der bisherigen Ansprache der Kunden durch den Inhaber, Analyse seiner Außenwirkung, deren Veränderung ins Positive und Aktive.

Dauer: Zehn Sitzungen von einer bis zwei Stunden.

Abteilungsleiter Verwaltung:
Persönliche Ängste und Verunsicherung durch sein Verhalten den Mitarbeitern gezeigt und entsprechend verunsichert als Vorgesetzter gehandelt. Es war wenig persönlicher Kontakt zwischen ihm und dem Mitarbeitern vorhanden, entsprechend schlecht lief die Kommunikation und damit die Arbeit. Eine Belastung für alle.
Der Lösungsweg:
- Bestandsaufnahme der schriftlichen Ergebnisse des FFB
- Abgleich dieser Ergebnisse mit seinem Verhalten, mit seinem persönlichen Umgang im privaten Bereich und mit sich selber
- Besprechung seiner Handlungsmotive, bis hin zu seinen inneren Glaubenssätzen
- Hinterfragen und Veränderung seiner Glaubenssätze ins positive Erleben und damit in verändertes Verhalten

Dauer: Fünf Sitzungen von eineinhalb bis zwei Stunden.


Seminare

Beispiel Führungsfeedback:

Der Abteilungsleiter einer großen Verwaltung hatte große Ängste vor dem, was an Unbekanntem auf ihn zu kommt.

Nach erfolgter Selbsteinschätzung und der durch seine Abteilung erfolgten Fremdeinschätzung seines Führungsstils „mauert“ er sich innerlich und äußerlich regelrecht ein. Er hat kaum inneren Kontakt zu seinen Mitarbeitern. Durch das durchzuführende FFB wurden die Symptome verstärkt. Die Differenzen zwischen Fremd/Selbsteinschätzung des Führungsverhaltens waren groß.

Durch diese Verunsicherung des Abteilungsleiters war die Möglichkeit gegeben, eine Veränderungsbereitschaft zu fördern.

Es gelang, die Mitarbeiter von der Veränderungsbereitschaft und der Veränderungsfähigkeit ihres Vorgesetzten grundsätzlich zu überzeugen, sodass ein Wunschkatalog der dringenden Veränderungswünsche der Mitarbeiter am Flipchart erarbeitet werden konnte.

In dem abschließenden gemeinsamen Gespräch wurden die Veränderungswünsche mit den Möglichkeiten des Abteilungsleiters abgestimmt und fest vereinbart.

Für den Abteilungsleiter schloss sich ein Einzelcoaching an.